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Beschrieb
Die Geschichte des Kuhleasing ist über 50 Jahre alt Seit ca. 50 Jahren – oder besser gesagt – seit ca. 50 Alpsommern – vermietet die Familie Wyler ihre Kühe. Anfänglich waren es vor allem Restaurantbesitzer, die von diesem Angebot Gebrauch machten. Während des Sommers verkauften sie den Käse vom letzten Alpsommer auf währschaften Z’vieribrättli, schnitten den Käse auf fürs Frühstücksbuffet und machten Sandwiches für die Z’nünipause damit. Aller Käse, der im Herbst übrig blieb, wurde in der nächsten Saison als Hobelkäse verwendet und schmeckte, in Verbindung mit einer hausgemachten Züpfe, als rezenter Snack zu einem guten Glas Wein. Im Laufe der Jahre begannen sich auch Privatleute und Firmen für das Leasing zu interessieren. Sie leasten eine Kuh, besuchten mehrere Male im Sommer die Alp mit der Familie und Freunden und hatten auf November keine Probleme mit der Suche nach Weihnachtspräsenten mehr – Käse von der eigenen Kuh. Mit zunehmender Nachfrage nach echten Naturprodukten, die in einer intakten Umwelt handwerklich produziert werden, steigerte sich auch die Nachfrage nach der Miete einer eigenen Kuh – dem heutigen kuhleasing.ch. Eine Reportage, ausgestrahlt in den Schweizer Regionalfernsehen brachte im Sommer 2003 den Durchbruch. Zum heutigen Tag verleast Iris Wittwer-Wyler ca. 100 Kühe auf Partneralpen mit Bauern, die die gleiche Philosophie haben.
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